• CWE-215: Insertion of Sensitive Information Into Debugging Code

Das Produkt fügt sensible Informationen in Debugging-Code ein, welche diese Informationen preisgeben könnten, falls der Debugging-Code in der Produktionsumgebung nicht deaktiviert wird.

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CWE-215: Insertion of Sensitive Information Into Debugging Code

CWE ID: 215
Name: Insertion of Sensitive Information Into Debugging Code

Beschreibung

Das Produkt fügt sensible Informationen in Debugging-Code ein, welche diese Informationen preisgeben könnten, falls der Debugging-Code in der Produktionsumgebung nicht deaktiviert wird.

Erweiterte Beschreibung

Bei der Fehlersuche kann es erforderlich sein, detaillierte Informationen an den Programmierer zu melden. Sollte der Debugging-Code jedoch nicht deaktiviert sein, während das Produkt in einer Produktionsumgebung läuft, können sensible Informationen für Angreifer offengelegt werden.

Risikominderungsmaßnahmen

Maßnahme (Implementation)

Effektivität: Unknown
Beschreibung: Lassen Sie keine Debug-Statements im Quellcode, die ausgeführt werden könnten. Stellen Sie sicher, dass sämtliche Debug-Informationen vor der Freigabe der Software eliminiert sind.

Ist Ihre IT-Infrastruktur betroffen?

Schwachstellen wie CWE-215: Insertion of Sensitive Information Into Debugging Code werden von Angreifern gezielt gesucht — meist automatisiert und ohne Rücksicht darauf, wie groß das betroffene Unternehmen ist. Ob eine solche Lücke bei Ihnen tatsächlich offen steht, lässt sich nur durch Prüfung feststellen:

  • Schwachstellen-Scan — wiederkehrende Prüfung Ihrer Infrastruktur auf bekannte Lücken wie diese
  • Penetrationstest — manuelle Prüfung eigener Software auf Schwachstellen, die kein Werkzeug findet
  • Threat Modeling — Schwachstellenklassen im Entwurf vermeiden, statt sie später zu suchen
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