• CWE-35: Path Traversal: '.../...//'

Das Produkt nutzt externe Eingaben zur Konstruktion eines Pfades, der innerhalb eines eingeschränkten Verzeichnisses liegen sollte. Es werden jedoch die Sequenzen ‘…/…//’ (doppelte Tripel-Punkt-Schrägstriche) nicht ordnungsgemäß neutralisiert, was zu einer Auflösung auf einen Speicherort außerhalb dieses Verzeichnisses führen kann.

CWE-Referenz › CWE-35: Path Traversal: '.../...//'

CWE-35: Path Traversal: '.../...//'

CWE ID: 35
Name: Path Traversal: ‘…/…//’

Beschreibung

Das Produkt nutzt externe Eingaben zur Konstruktion eines Pfades, der innerhalb eines eingeschränkten Verzeichnisses liegen sollte. Es werden jedoch die Sequenzen ‘…/…//’ (doppelte Tripel-Punkt-Schrägstriche) nicht ordnungsgemäß neutralisiert, was zu einer Auflösung auf einen Speicherort außerhalb dieses Verzeichnisses führen kann.

Risikominderungsmaßnahmen

Maßnahme (Implementation)

Effektivität: Unknown
Beschreibung: Eingehende Daten sollten dekodiert und in die aktuelle interne Repräsentation der Anwendung kanonisiert werden, bevor sie validiert werden (CWE-180). Stellen Sie sicher, dass die Anwendung dieselben Eingaben nicht doppelt dekodiert (CWE-174). Solche Fehler könnten dazu verwendet werden, Allowlist-Validierungsschemata zu umgehen, indem gefährliche Eingaben nach ihrer Prüfung eingeführt werden.

Ist Ihre IT-Infrastruktur betroffen?

Schwachstellen wie CWE-35: Path Traversal: '.../...//' werden von Angreifern gezielt gesucht — meist automatisiert und ohne Rücksicht darauf, wie groß das betroffene Unternehmen ist. Ob eine solche Lücke bei Ihnen tatsächlich offen steht, lässt sich nur durch Prüfung feststellen:

  • Schwachstellen-Scan — wiederkehrende Prüfung Ihrer Infrastruktur auf bekannte Lücken wie diese
  • Penetrationstest — manuelle Prüfung eigener Software auf Schwachstellen, die kein Werkzeug findet
  • Threat Modeling — Schwachstellenklassen im Entwurf vermeiden, statt sie später zu suchen
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