- 23.04.2021
- Martin Herfurt
Wurde mein Server gehackt?
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Mehr lesenDie HXZ.ONE #2 Konferenz, ein Not-for-Profit-Event, findet am 11. März 2026 ab 15:00 Uhr im Jazzit Salzburg statt.
Keynote-Speaker: Dr. Jens Hauslage, Leiter des Aeromedical FabLab am DLR, wird in seinem Vortrag „Das MAPHEUS Programm – Neues aus der Deutschen Raumfahrt“ exklusive Einblicke in aktuelle Mikrogravitations-Experimente geben.
Weitere Vorträge:
Zusätzlich erwartet die Teilnehmenden ein Highlight: Kurzvorträge zu IT-Security- und Hacking-Kultur.
Am 10. März vor der Konferenz gibt es auch zwei Workshops: einen „Security Incident Simulation Workshop“ und einen „Threat-Modelling Workshop für Software-Entwickler“.
Die Konferenz richtet sich an IT-Security-Experten, Unternehmen, Behörden, Studierende und Interessierte. Es werden etwa 120-150 Teilnehmende erwartet.
Die nicht gewinnorientierte IT-Security-Konferenz HXZ.ONE wird von IT-Wachdienst.com bzw. der toothR new media GmbH mit Unterstützung der Agentur AndersHier, des Beratungsunternehmens Pulse Revenue und bitdynamo veranstaltet.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Interessenten unter https://hxz.one.
Themen: Ethical Hacking, Incident Response, Space, Rocket Science, Digitale Identität, Digitale Souveränität, zukünftige Angriffsvektoren und vieles mehr.
IT-Wachdienst.com / toothR new media GmbH
DI(FH) Martin Herfurt
Geschäftsführer
Tel: +43 662 209212
E-Mail: martin.herfurt@it-wachdienst.com
Website: www.it-wachdienst.com
Hinter dieser Untersuchung steht ein innovatives Salzburger Start-up, dass sich auf IT-Risikoabschätzungen und IT-Security spezialisiert hat. Als Experte für Applikations-Sicherheit hilft der „IT-Wachdienst” großen und kleinen Unternehmen dabei rasch und effizient ihr IT-Security Risiko zu minimieren. So bietet IT-Wachdienst” – neben IT-Sicherheitsberatung und Schwachstellenscans - auch Anwendungsüberprüfungen (Application Security Assessments) für Unternehmen und sonstige Organisationen an.
Bedrohungslage 2026
Künstliche Intelligenz erfindet keine neuen Angriffe – sie macht die bekannten billiger, schneller und überzeugender. Was Angreifer früher Monate gekostet hat, gelingt heute in Stunden. Das Zeitfenster zwischen „Schwachstelle bekannt“ und „Schwachstelle ausgenutzt“ schrumpft dadurch schneller, als die meisten Unternehmen ihre Schutzmaßnahmen nachziehen können.
Das Zeitfenster schließt sich – in Stunden, nicht in Monaten. Wer seine eigene Angriffsoberfläche erst nach dem Vorfall kennt, hat den Wettlauf gegen automatisierte Angriffe bereits verloren. Wir zeigen Ihnen, was Angreifer heute über Ihr Unternehmen sehen – bevor es jemand anderer tut.
Jetzt Angriffsoberfläche prüfen lassenStand: August 2026 · KPMG/KSÖ Cybersecurity-Studie 2026 (1.396 befragte österreichische Unternehmen), IBM Cost of a Data Breach Report 2026, Verizon Data Breach Investigations Report 2026
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