- 29.09.2020
- Martin Herfurt
Schwachstellen-Typen
Übersicht der Schwachstellen-Typen und deren Gefahrenpotential
Mehr lesenSalzburg, 09.02.2026 – Die Vorbereitungen für die zweite Auflage der HXZ.ONE laufen auf Hochtouren. Am 11. März 2026 verwandelt sich das kultige Jazzit Salzburg in einen Hotspot für IT-Sicherheit, Hacking-Kultur und technologische Visionen. Die Not-for-profit-Konferenz bringt führende Köpfe aus Forschung, Luftfahrt und Cybersicherheit zusammen, um aktuelle Bedrohungsszenarien und zukunftsweisende Abwehrmechanismen zu diskutieren.
Die HXZ.ONE #2 besticht durch ein interdisziplinäres Programm, das weit über klassische IT-Themen hinausgeht:
Neben den Hauptvorträgen bieten die Lightning-Talks eine Bühne für komprimiertes Wissen – von der Absicherung von Computerspielen über europäische Identitätsdienste bis hin zu pragmatischen Sicherheitskonzepten für KMU.
Bereits am Vortag, dem 10. März 2026, haben Teilnehmer die Möglichkeit, ihr Fachwissen in exklusiven Workshops zu vertiefen:
Mit einer erwarteten Teilnehmerzahl von 120 bis 150 Experten, Studierenden und Interessierten setzt die HXZ.ONE auf Qualität und Vernetzung. Der Veranstaltungsort Jazzit, in unmittelbarer Nähe zum Salzburger Hauptbahnhof, bietet dabei den idealen Rahmen für einen unkonventionellen und inspirierenden Austausch.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Datum | 11. März 2026 (Workshops am 10. März) |
| Uhrzeit | ab 16:00 Uhr |
| Ort | Jazzit Salzburg, Elisabethstraße 11, 5020 Salzburg |
| Zielgruppe | IT-Security-Experten, Unternehmen, Behörden, Studierende |
Über HXZ.ONE: HXZ.ONE ist eine Not-for-profit-Initiative, die den Wissensaustausch in der IT-Security-Community fördern und eine Brücke zwischen technischer Expertise und gesellschaftlicher Relevanz schlagen möchte.
Pressekontakt:
Martin Herfurt
presse@hxz.one
https://2.hxz.one
Bedrohungslage 2026
Künstliche Intelligenz erfindet keine neuen Angriffe – sie macht die bekannten billiger, schneller und überzeugender. Was Angreifer früher Monate gekostet hat, gelingt heute in Stunden. Das Zeitfenster zwischen „Schwachstelle bekannt“ und „Schwachstelle ausgenutzt“ schrumpft dadurch schneller, als die meisten Unternehmen ihre Schutzmaßnahmen nachziehen können.
Das Zeitfenster schließt sich – in Stunden, nicht in Monaten. Wer seine eigene Angriffsoberfläche erst nach dem Vorfall kennt, hat den Wettlauf gegen automatisierte Angriffe bereits verloren. Wir zeigen Ihnen, was Angreifer heute über Ihr Unternehmen sehen – bevor es jemand anderer tut.
Jetzt Angriffsoberfläche prüfen lassenStand: August 2026 · KPMG/KSÖ Cybersecurity-Studie 2026 (1.396 befragte österreichische Unternehmen), IBM Cost of a Data Breach Report 2026, Verizon Data Breach Investigations Report 2026
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